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Seniorenferien 2017

Neugierig reiste ich mit all den andern Teilnehmenden in einem der drei Kleinbusse in den Kanton Zug.
Die Ferienanlage präsentierte sich tatsächlich zauberhaft, in einer waldähnlichen Parklandschaft mit See- und Bergblick.
Ich fühlte mich sogleich „ferienhaft“ wohl.
Eine Genusswoche lag vor mir, vor uns, mit vielfältigen Angeboten:
Wir hatten Zeit zum Plaudern, zum Faulenzen, zum Spazieren, zum Wandern und zum Sprudelbaden. Wir sangen und spielten und lauschten den Meditationen der Pfarrpersonen.
Wir genossen das feine Essen, und wer Lust hatte, konnte sich sogar mit Malen und kleinen Töpfereien beschäftigen.
Das heisse Sommerwetter lockte uns an die Schattenplätze unter den Bäumen, oft schon vor dem Morgenessen…
Aber was wären Ferien ohne gemeinsame Ausflüge!?
- Zuallererst machten wir eine Rundfahrt mit dem einzigen Kursschiff auf dem Ägerisee und genossen das Ufer aus der Distanz.
- Einmal fuhren wir nach Zug und einmal nach Einsiedeln.
- Wir besuchten den Gottschalkenberg und blickten auf den Zürichsee.
- Dann wagten wir uns aber auch in die Höhe und auf schwankende Pfade. Die Drehgondelbahn trug uns vom Sattel hinauf aufs Hochstuckli. Wer von der Bergstation aus zu Fuss zum Mittagessen im „Herrenboden“gehen wollte oder konnte, stand da plötzlich vor einem Stück „bodenlosen“ Weges, vor einer 350m langen Hängebrücke….“Kann ich das? Will ich das, diesen aufgehängten Steg betreten?“
Erstaunlicherweise wagten es sehr viele, auf dem schwankenden Untergrund - hoch über den Tannenwipfeln - auf die andere Seite zu gelangen. Die anschliessende kleine Wanderung führte durch Wald und herrliche Naturwiesen und war logischerweise viel vertrauter.
Beim Mittagessen fanden wir uns alle wieder zusammen, die Fussgänger und die „Gefahrenen“. Ich war sehr froh, dass statt auf der Terrasse im Innern des Restaurants für uns reserviert war, denn die Temperaturen waren hochsommerlich. Nach dem Essen kehrten wir gemütlich zurück zur Bergstation und setzten uns in die Gondeln talwärts. Die Kleinbusse brachten uns anschliessend zurück zum Hotel. Da war mir die Wellness-Oase willkommen…

Für Leib und Seele war bestens gesorgt.
Leib:
Zuerst das Vorbereitungsteam loben für die umsichtige Routenwahl, die Vorschläge zu individuellen Möglichkeiten (bei allen Unternehmungen), für die pflegerische Hilfe, die ganze Arbeit halt. Danke Jeannine und Theo , Annegreth und Martin! Ihr habt uns allen das Zugerland näher gebracht.
Seele:
Die amtierenden Pfarrpersonen Jasmin Steffen und Matthias Zehnder begleiteten uns; für sie waren „Seniorenferien“ Neuland, und sie haben es wunderbar gemacht. Vielen Dank.

Der Alltag hat wieder begonnen, aber diese Ferienwoche bleibt Erinnerung.
Rösli Jutzi





Montagsgebet

Montagsgebet
Eine halbe Stunde Musik, Stille, Gebet und Gesang im Chor der Kirche Wasen,
jeweils am Montagabend 19.30 bis 20.00 Uhr

Wir brauchen Zeit
für uns und für Gott. Beides gehört zusammen. Die Ruhe und Stille des Kirchenraums hilft uns, für einen Augenblick Abstand vom Alltag zu halten. Das Montagsgebet ist eine Form persönlicher Spiritualität – eine Kraftquelle für die Woche.

Was in dieser halben Stunde geschieht
Musik, kurze Texte, Stille, Gebet und Gesang wechseln sich ab.

Ein Beispiel:
Begrüssung
Gemeinsames Lied
Musik
Stille und Gebet. Dieser Teil dauert ca. 10 Minuten. Gebetsanliegen werden je nach persönlichem Wunsch still oder laut formuliert.
Gemeinsames „UnserVater“
Segensworte / Schluss

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Während Ferien- und Feiertagen gelten die Hinweise im Anzeiger.

Informationen
Margrit und Stefan Haldimann
Tel 034 437 34 57